|
Die Magie des Tons Ralf Illenberger Von Axel Schultheiß Seit seinen Duozeiten mit Martin Kolbe gilt Ralf Illenberger als typischer Vertreter einer von technischen Mätzchen befreiten gitarrenorientierten Musik. Ob im Bandkontext von Circle", im Duo mit (Multi-Instrumentalist) Büdi Siebert oder in anderen Konstellationen: Immer steht die Gitarre im Vordergrund und hat trotzdem eine der Musik dienende Funktion. Seit zwei Jahren lebt er in den USA, und kürzlich erschien seine neue Produktion SEDONA, mit der er wieder tiefer in gitarristische Welten eintaucht. Und damit sind wir schon mitten im Gespräch. Deine aktuelle Produktion SEDONA ist gitarrenorientierter als die vorhergehenden. Ralf Illenberger: Ja, das ist richtig. Es war kein bewußter Prozeß, der dahin führte. Als ich nach Amerika ging, hatte ich nur einen Kassettenrekorder und eine Gitarre dabei. Mein Studio und das ganze Equipment befanden sich noch in Deutschland. Also war ich gezwungen, wieder mehr mit der Gitarre zu komponieren. Das Ergebnis sind diese Stücke, und eigentlich habe ich nochmal so viele. Vielleicht kommt es bald zu einer Nachfolgeveröffentlichung. Nachdem dann mit dem Umzug alles klar war, habe ich mir in Sedona das Studio eingerichtet und mit dem Ausarbeiten der Stücke begonnen. Zuerst kamen die Grundgitarrenspuren aufs Band, und alle anderen Sounds entstanden dann um diese herum. Es gibt sogar einige first takes", die so, wie sie nach dem ersten Aufnehmen waren, auf der CD zu hören sind. Ich habe mir stilmäßig überhaupt keine Limits gesetzt, sondern es einfach aus mir herausfließen lassen. Es gibt ein richtig kompliziertes Stück, Ravens Above", das zwar an einem Tag zu mir kam, aber in mehreren Abschnitten aufgenommen wurde. So mußte ich es dann anschließend auf der Gitarre richtig üben. Nach zwei Wochen konnte ich es erstmals am Stück spielen. Ähnlich ging es mir schon einmal bei dem Stück Nachtflug" ( von der CD CIRCLE, Anm. des Autors). Woraus ziehst du deine Inspirationen? Ralf Illenberger: Aus mir selber und aus meiner Umgebung. Es hängt natürlich ganz stark davon ab, wie ich mich letztendlich in Stimmung versetze. Dadurch, daß ich versuche, schöne" Musik zu machen, muß ich mich auch gut dabei fühlen. Ich möchte einfach das Gute und Schöne kennenlernen, denn das fehlt in dieser Welt immer mehr. Das Häßliche gibt es sowieso. Was ist denn für dich gute Musik? Ralf Illenberger: Wenn ich berührt werde und wenn die Energie in einem Raum verändert wird - wenn ich merke, es passiert etwas mit mir und mit meiner Umwelt. Das betrifft alle Pflanzen, alle Lebewesen... ich kann es aber nicht erklären, denn es sind unfaßbare Kräfte, mit denen man als Musiker umgeht. Es ist Magie - ein Zauber, in dem man versucht, mit einer nichtstofflichen Materie etwas zu bewirken. Entscheidend ist das, was man hineinpackt. In diesen Bereich bin ich mit dem Martin Kolbe damals eher unbewußt hineingestolpert. Damals ging irgendwie eine Tür auf, und ich bin bis heute immer noch dabei zu versuchen, es intellektuell einigermaßen zu erfassen. Und es stehen immer noch viele Leute etwas ratlos und doch emotional betroffen vor unserer ersten gemeinsamen Platte WAVES und fragen sich, was da vor sich geht. Andererseits möchte ich aber den Intellekt gar nicht so sehr einfließen lassen, denn dann ist die Magie weg. Ich bin deshalb auch überhaupt nicht scharf darauf, Skalen zu lernen und richtig zu üben. Das würde auch nicht zu dir passen... Ralf Illenberger: Richtig. Deswegen habe ich auch Schwierigkeiten mit Jazzmusikern, die oft nicht offen sind. Sie sehen Musik ziemlich limitiert und toben sich dann innerhalb ihrer Bereiche aus. Aber da kann und will ich dann auch gar nicht mitmachen, das gibt mir nichts. In New York habe ich mit Robert Irving III., dem Keyboarder von Miles Davis, zusammengespielt, das klappte dann wiederum toll. Miles Davis hatte ja auch immer gesagt wenig spielen"... und irgendwann merken auch die Jazzer, daß es letztendlich um die Magie des Tons geht - alles andere ist ein Hilfsmittel. Mir passiert es immer wieder, daß die Sachen, die intellektuell einfach erscheinen, emotional am intensivsten sind. Ralf Illenberger: Die Schwierigkeit ist einfach, den intellektuellen Beurteiler" weglassen zu können. Es ist aber gerade in Deutschland so, daß alles sehr verkopft" ist. Das ist übrigens ein Unterschied zu Amerika, wo die Haltung der Leute erst mal offen ist - nach dem Motto: Jetzt mach mal. Wir sind da, wir wollen einen schönen Abend haben". Klar pfeifen die einen dann auch mal aus, wenn es ihnen nicht gefällt. Hier kommt man manchmal in ein Konzert, da sitzen sie drin, und es wird gekritikt" und beurteilt, und man muß erst einmal zwanzig Minuten kämpfen, bis etwas aufweicht. Es sei denn, man spricht gleich den Kopf an, doch das will ich nicht. Natürlich könnte ich auch so spielen, daß die Leute hinterher sagen: Spielt der aber schnell!" Oft kommen andere Gitarristen nach Konzerten zu mir und sagen: Eigentlich wollte ich ja etwas von dir abgucken, aber da gibt es ja gar nichts." Und wenn ich in ein Gitarrenkonzert gehe, frage ich mich auch immer: Schaue ich dem jetzt zu oder höre ich ihm zu?" Oft ist es ja auch schwer, sich in Gitarrenmusik fallenzulassen und den technischen Aspekt zu vergessen. Ralf Illenberger: Das schaffen ganz wenige. Pat Metheny ist für mich so jemand, der es hinkriegt, daß ich nach fünf Minuten einfach nicht mehr hinschaue, sondern nur noch höre. Ich fahre da total drauf ab. Er drückt einfach ein gutes Gefühl aus. Du bedankst dich in deinen Produktionen immer wieder bei Gott. Ist der Glaube an eine höhere Macht für dich und deine Musik wichtig? Ralf Illenberger: Natürlich. Das ist ein ganz wichtiger Bestandteil. Nenn es, wie du willst:Gott, eine höhere Kraft, das, was einen Raum zum Glühen bringt, was uns wachsen läßt, was alles hier antreibt - das ist die Kraft, mit der ich spiele. Ich sitze oft vor meinen Stücken und denke: Wow, schön geworden!" Aber da weiß ich auch, daß das nicht ich mühsam zusammengebastelt habe, und ich sage mir eben nicht, wie toll ich jetzt bin. Mir passieren auch auf der Bühne oft Dinge, die ich nicht erklären kann. Ich mache z.B. mit der Sängerin Susan Osborn in Amerika ein Live-Projekt. Wenn ich mit ihr auf der Bühne stehe, kann ich schlagartig auf eine Art spielen, an die ich sonst nicht im Traum denke. Da ist dann so eine diffuse Kraft mit im Spiel - und ich treffe auch Musiker, die mit dieser Kraft spielen. Das sind eben alles keine Atheisten, sondern Leute, die eine große Dankbarkeit gegenüber ihrem Sein haben, daß sie da sind und daß sie die Möglichkeit haben, das zu machen, was sie machen. Wir alle müssen endlich mal von unserer Hochnäsigkeit herunter, damit man sich auch mal klarmacht, wie gut es uns doch eigentlich in vielen Dingen geht. Ich weiß auch um die Kraft von Gebeten und guten Gedanken. Das sind für mich Naturgesetze. Die positiven Kräfte werden sich letztendlich durchsetzen, aber was bis dahin passiert, weiß natürlich keiner. Hast du eine Botschaft? Ralf Illenberger: Die Botschaft lautet einfach, den Leuten ein gutes, glückliches Gefühl zu vermitteln. Wir leben in einer Welt, in der die emotionalen Verluste sehr groß sind, und da möchte ich helfen. Und ich glaube auch, daß in dieser Hinsicht in jedem etwas Positives steckt. Nur ist das in der heutigen Welt immer mehr verschüttet. Man muß sich eigentlich nur öffnen, um diese Botschaft zu empfangen. Läßt man sich darauf ein, kann man aber wirklich die Musik im Bauch spüren... Ralf Illenberger: Ja, das hat wieder alles mit Schwingung und Energie zu tun. Aber Gitarrenmusik im engeren, puristischen Sinne ist das nicht. Ralf Illenberger: Natürlich nicht, aber es ist klar, daß ich das auch nicht will. Sicher lehnen viele Akustikpuristen" meine Art von Gitarrenspiel ab, aber das ist meine Art, Gitarre zu spielen. Ich kann auch virtuos und schnell spielen, aber wozu? Es geht doch um die Musik und das, was vermittelt wird, und eben nicht um Technikdemonstrationen. Wie wichtig ist für dich dein Equipment? Ralf Illenberger: Sehr wichtig. Wenn man wirklich mit vielen Nuancen und Feinheiten spielt, kann man nicht Geräte benutzen, die zu stark rauschen oder die lauten und leisen Passagen nicht im richtigen Verhältnis wiedergeben. Ich spiele live sehr gerne laut. Meine akustische Grundlautstärke ist eher leise, vielleicht die Hälfte des gesamten dynamischen Umfangs des Akustikklanges. Die Leute sollen das Gefühl haben, sie säßen im Schalloch. Dafür braucht man halt ziemlich viel Technik. Ich könnte mir auch nicht vorstellen, ganz alleine mit der Gitarre auf der Bühne zu stehen: Der Sound wird nach hinten einfach zu dünn, man traut sich nicht, sich zu bewegen, und als Musiker spielt man immer am oberen Level der Dynamik. Das Ganze verkrampft dann einfach zu sehr, sowohl beim Publikum als auch beim Musiker. Und zum Glück ist die Technik mittlerweile sehr gut geworden. Welches Equipment benutzt du denn zur Zeit? Ralf Illenberger: Ich spiele über einen alten analogen Ibanez Stereo-Chorus. Und der macht einen großen Teil meines Sounds aus. Ich fand nie wieder einen so gut klingenden Chorus. Selbst das gleiche Modell, das ich noch mal hatte, klang nicht so gut. Und er rauscht seltsamerweise nicht. Ich spiele sechs- und zwölfsaitige Takamines, meine alte Gurian, eine Blade Strat, eine Takamine Flamenco und eine Martin Backpacker, die ich sogar irgendwo bei der SEDONA-Produktion eingesetzt habe. Ich mag es, mit vielen verschiedenen Sounds von verschiedenen Instrumenten aufzunehmen. Oft mache ich z.B. auch ganz dünne Saiten drauf und spanne sie ganz labbelig". Das gibt dann ganz eigenartige Sounds. An Effekten verwende ich immer noch mein altes Yamaha D 1500 Delay, und für den Hall kommen meistens Geräte von Lexicon oder Roland in Frage. Und ab und zu einen Digitech Harmonizer, mit dem ich dann eher abgedrehte Sachen mache - so frippmäßig". Meistens setze ich das aber bei freien Stücken ein, weniger bei auskomponierten. Spielst du eigentlich noch mit einer normal" gestimmten Gitarre? Ralf Illenberger: Ich glaube, das ginge gar nicht mehr. Die tiefe Saite habe ich sowieso immer auf D runtergestimmt. Auf SEDONA habe ich wieder viel mit D-A-D-G-A-D gemacht, das erste Mal seit Jahren. Dann spiele ich viel in D-B-D-G-B-D oder D-B-D-G-C-F, das sind meine B-Stimmungen. Auf der Zwölfsaitigen habe ich ein tiefes G. Da sind dann auch die Oktavsaiten in Quinten und Quarten umgestimmt, was tolle Möglichkeiten ergibt. Außerdem habe ich noch eine C-Stimmung: C-A-D-F-C-E. Akustisch ist man da natürlich an der Grenze vom Instrument, aber über P.A. klingt es phantastisch. Ich finde es wichtig, mit offenen Stimmungen zu spielen, um so die Spontaneität wachzuhalten. Man hört anders und muß völlig unvoreingenommen wieder an die Gitarre gehen. Und letztendlich ist es ja egal, wie die Gitarre gestimmt ist, wenn die Musik toll ist. Es hilft auch beim Komponieren, was bei der Gitarre ja ganz anders als beim Klavier ist: Bei ihr hat man mehr Möglichkeiten, denselben Ton in verschiedenen Klangfarben zu spielen. Der Kompositionsprozeß an sich ist für mich eher ganzheitlich: Wichtig ist, wie das Ding schwingt. Deshalb mag ich auch Barrés, Jazz und dieses ganze Zeug nicht so sehr. Da habe ich immer das Gefühl, die Gitarre klingt nicht. Du nimmst sehr viele halboffene Akkorde, bei denen immer Leersaiten mitschwingen. Ralf Illenberger: Genau. Die Inder machen ja nichts anderes mit ihren immer mitschwingenden offenen Resonanzsaiten. Auch da liegt immer etwas Schwebendes unten dran und öffnet den Hörer. Du zupfst mit Fingerpicks. Gibt es für dich ein Für und Wider? Ralf Illenberger: Überhaupt nicht. Ich sehe eigentlich, daß ich mit Picks wesentlich mehr Möglichkeiten habe als ohne. Wenn man es gewohnt ist, dann läuft es auch. Man muß nur wissen, was man wie machen kann, und dann schränken Picks auch nicht ein. Ich schlage damit, aber manchmal spiele ich auch mal eine Sequenz ohne, oder ich spiele mit der Handfläche, immer abhängig von dem, was ich erreichen will. Laß uns noch mal auf deinen jetzigen Wohnort Sedona und die Szene in den USA, so wie du sie erlebst, zurückkommen. Siehst du irgendwelche Unterschiede oder Gemeinsamkeiten zur hiesigen Szene? Ralf Illenberger: Ich glaube nicht, daß es so wahnsinnig große Unterschiede in der Akustikgitarrenszene gibt. Die ist eigentlich ähnlich wie hier - gespalten in die diversen stilistischen Lager. Stark ist natürlich die Jazzszene, aber gleichzeitig ist sie auch kommerziell erfolglos - wie in Deutschland. Live zu spielen ist in Amerika sowieso sehr viel härter als in Deutschland. Wie sieht die Clubszene aus? Ralf Illenberger: Es gibt eine Clubszene, aber die Gagen sind gering. Und viele berühmte Leute, die in Deutschland gute Gagen kriegen, spielen dort fast für nichts. Selbst denen geht es mitunter so, daß sie gegen Eintritt spielen. Ich habe z.B. Joe Zawinul im Blue Note" in New York gesehen. Da gehen 100 Leute rein. Aber wenn du den Laden mal siehst, du glaubst es nicht... Ich habe das Gefühl, daß hier auf der kulturellen Ebene noch mehr unterstützt wird, aber das geht auch zurück. Über kurz oder lang wird es genauso sein wie in den Staaten. Das Kultursponsoring wird immer weniger, und so muß jeder nach seinem Publikum schauen. Und was sonst die Akustikgitarrenszene angeht... Country boomt natürlich unheimlich... Ich bin eigentlich gar nicht Mitglied der Gitarrenszene an sich und sehe mich auch eher als Musiker mit anderen Musikern - ganz egal, wo ich bin. Und ich versuche einfach, Musiker zu treffen, die mein Energielevel haben. Was einer machen will und was er aussendet, kriegt er auch zurück. Und da ist es ganz egal, ob es Gitarristen sind oder Sänger, Bläser, was auch immer... Ich möchte das gar nicht beschränken. Die Akustikgitarre ist natürlich mein Ausdrucksmittel, aber als Akustikgitarrist im engeren Sinne sehe ich mich nicht. Wie oft trittst du im Jahr auf? Genügt es zum Leben? Ralf Illenberger: Grob gesagt mache ich ca. 50 Auftritte, aufgeteilt in Blocks. Dazu kommen die Einnahmen von den Produktionen, und die Summe macht's dann. Von den Auftritten allein könnte ich in dem Umfang natürlich nicht leben, da müßte ich wieder intensiver touren. Mein Leben besteht mehr und mehr aus Phasen. Da sind kreative Phasen, wenn ich komponiere, dann sind da welche, in denen ich aufnehme, jene, wenn ich raus muß, um das Ganze live zu präsentieren, und natürlich solche, die der Präsentation in den Medien dienen. Da spiele ich dann auch so gut wie gar nicht Gitarre; in den letzten drei Wochen z.B. nur ein paar Stunden. Aber hinterher ist es dann um so toller, das Instrument wieder in die Hand zu nehmen. Man hat den Eindruck, man hätte sich weiterentwickelt, ohne etwas zu tun. Ralf Illenberger: Das ist toll. Ich mag das wirklich, und es stimmt ja auch: Man hat sich weiterentwickelt. Es ist eben immer wieder gut, den Abstand zu halten. Wie sehen die Pläne für die nächste Zukunft aus? Ralf Illenberger: Nachdem ich jetzt die SEDONA-Platte rausgebracht habe, möchte ich die natürlich auch live präsentieren. Am liebsten mit den beiden amerikanischen Musikern, die auch an der Produktion mitgewirkt haben. Das wäre dann das Ralf-Illenberger-Akustiktrio plus einem zweiten Gitarristen und einem Kontrabassisten. Eventuell wird es aber auch ein Quartett, falls Büdi Siebert mit seinen Blas- und Perkussionsinstrumenten dazukommt. Für November dieses Jahres ist eine Deutschlandtour geplant. In Sedona habe ich das Trio schon ausprobiert, und es funktionierte sehr gut. Vorher mache ich aber mit Susan Osborn Ende Mai/Anfang Juni in Japan eine Tour. Mit ihr habe ich im Januar eine Produktion zusammen mit chinesischen, japanischen und amerikanischen Musikern eingespielt, die auch etwas total anderes ist als das, was ich sonst mache. Du würdest nicht glauben, daß ich da Gitarre spiele. Dabei geht es auch nur um die Energie in der Musik und nicht um ein gegenseitiges Sich-beweisen - das sind ganz tolle Aufnahmen. Kannst du dein Verständnis, Musiker zu sein, auf einen Nenner bringen? Ralf Illenberger: Von meiner Art, wie ich an Musik herangehe, möchte ich ein Gegengewicht schaffen zu der ganzen Verkopfung. Ich sage ja nicht, daß das die einzige Art ist; die gibt es auch nicht. Viele Leute blockieren sich, indem sie sich Regeln machen, die sie sich nicht machen müßten, oder Regeln befolgen, die sie gar nicht einhalten können. Ich kann auch nicht wie McLaughlin spielen, aber er wahrscheinlich auch nicht wie ich. Ich wollte aber auch nicht wie er spielen. Ich danke dir für das Gespräch! Diskografie Ralf Illenberger solo Circle (Biber, 1988) Heart And Beat (Biber, 1989) Soleil (Biber, 1993) Sedona (Araucaria, 1996) mit Martin Kolbe Waves (Mood, 1980) Colouring The Leaves (Mood, 1980) Flieger (Wundertüte, 1982) Tronic (Wundertüte, 1983) Sieben (Mood, 1987) mit Martin Kolbe und Wolfgang Dauner Live KID (Mood, 1981) Second Step (Mood, 1985) mit Büdi Siebert Hmm... (Biber, 1983) Bridges (Biber, 1989) Wild Earth (Biber, 1991) Serenade (Biber, 1994) mit Atze Rabenschlag Songs With A View (Biber, 1988) mit Susan Osborne Silk And Steel-Entrance (Golden Throat, 1992) mit Hannes Wader Wieder Unterwegs (Pläne, 1979) mit Jürgen Kirsch Des Sängers Vorüberziehen (Eigenvertrieb, 1977) mit Friedeman The Beginning Of Hope (Zweitausendeins, 1989) mit Anne Haigis For Here Where Life Is (Mood, 1981) Mit Volker Kriegel Journal (Mood, 1981) |